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Juristische Personen

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Österreichischer Schachbund

Entwicklung

  • 12. 12. 1920 Gründung des Österreichischen Schachverbandes im Hotel Palace in Wien, mit 22 Vereinen
  • 1923 Entstehung der Wiener Schachzeitung (bis 1938) unter Albert Becker und Josef Halumbirek.
  • Das Café Central ist der internationaler Umschlagplatz für Schachspiel und Schachideen.
  • 1925 Abspaltung des Arbeiterschachbund unter Josef Hanacik vom Österreichischen Schachverband
  • 1926 Beitritt zur FIDE
  • In den Bundesländern bilden sich Landesverbände als Teile des Österreichischen Schachverbandes
  • 1934 Auflösung des Arbeiterschachbund
  • 1938 Auflösung des Österreichischen Schachverband
  • 1945 Neugründung des Österreichischen Schachbund
  • 1946 Gründung des "Schachmagazin", ab 1952 die "Österreichische Schachzeitung"
  • Ab 1947 regelmäßige Staatsmeisterschaften
  • 1951 erster Internationaler Schiedsrichter Österreichs wird Josef Hanacik
  • 1957 organisiert Österreich den 28. FIDE-Kongreß und das Finale der Europa-Mannschaftsmeisterschaft in Wien (Sieger Sowjetunion),
  • 1970 Finale der Europa-Mannschaftsmeisterschaft in Kapfenberg (Sieger Sowjetunion)
  • 1971 Der Hauptsitz wird von Wien nach Graz verlegt Präsident
  • Ab 1975 Vereinsstaatsliga
  • Ab 1977 außerordentliches Mitglied der Bundessportorganisation
  • 1979 Gründung des Medium des Österreichischen Schachbundes "Schach Aktiv"

Präsidenten

Österreichische Staatsmeister

Internationale Turniere

  • 1926 Semmering (Sieger Spielmann vor Aljechin, Vidmar, Nimzowitsch und Tartakower)
  • 1937 Semmering-Baden( Sieger Keres vor Fine, Capablanca und Reshewky)

Bücher

  • Réti "Die neuen Ideen im Schachspiel", Wien 1922.
  • Tartakower "Die hypermoderne Schachpartie", Wien 1924.
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