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Natürliche Personen


Brettauer, Josef

Vita

  • Privatsammlung von medizinischen Münzen und Medaillen (”Medicina in nummis”)
  • bis 1988 war die Sammlung im Kunsthistorischen Museum
  • heute ist die Sammlung im Institut für Numismatik der Universität Wien
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Orte


Adorf/Vogtland

Adorf/Vogtl. ist eine Stadt in Sachsen.

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Auszeichnungen


Großer Österreichischer Staatspreis

ist die höchste Auszeichnung, die von der Republik Österreich einmal jährlich einem Künstler für hervorragende Leistungen verliehen wird. Voraussetzung ist die österreichische Staatsbürgerschaft bzw. ein ständiger Wohnsitz in Österreich.

Er wurde 1950 vom damaligen Unterrichtsminister Felix Hurdes geschaffen. Der Große Österreichische Staatspreis wird auf Vorschlag des Österreichischen Kunstsenats ohne festgelegtes Rotationsprinzip innerhalb der Sparten Literatur, Musik, bildende Kunst und Architektur für ein künstlerisches Lebenswerk verliehen. Seit 2003 ist er mit € 30.000 dotiert. In den Bereichen Film und künstlerische Fotografie erfolgt die Verleihung des Großen Österreichischen Staatspreises durch eine eigens bestellte Jury und nicht durch den Kunstsenat.

Seit 1971 wird der Preis, der zuvor jährlich in mehreren Sparten vergeben werden konnte, nur noch an eine einzige Person pro Jahr vergeben.

PreisträgerInnen

Literatur

  • 1950 Josef Leitgeb
  • 1951 Felix Braun
  • 1952 Martina Wied
  • 1953 Rudolf Henz
  • 1954 Max Mell
  • 1955 Franz Theodor Csokor
  • 1956 Franz Nabl
  • 1957 Heimito von Doderer, Franz Karl Ginzkey
  • 1958 Imma von Bodmershof
  • 1959 Carl Zuckmayer
  • 1961 Albert Paris Gütersloh, Alexander Lernet-Holenia
  • 1962 George Saiko
  • 1963 Kurt Frieberger
  • 1964 Johannes Urzidil
  • 1966 Fritz Hochwälder
  • 1967 Elias Canetti
  • 1968 Ingeborg Bachmann
  • 1969 Christine Busta
  • 1970 Christine Lavant
  • 1972 Friedrich Heer
  • 1974 Hans Carl Artmann
  • 1977 Manès Sperber
  • 1979 Friedrich Torberg
  • 1982 Friederike Mayröcker
  • 1984 Ernst Jandl
  • 1987 Peter Handke
  • 1989 Oswald Wiener
  • 1991 Gerhard Rühm
  • 1994 Wolfgang Bauer
  • 1995 Ilse Aichinger
  • 1998 Andreas Okopenko
  • 2001 Gert Jonke
  • 2007 Josef Winkler

Musik

  • 1950 Joseph Marx
  • 1951 Egon Kornauth
  • 1953 Johann Nepomuk David
  • 1955 Josef Matthias Hauer
  • 1956 Hans Erich Apostel, Otto Siegl
  • 1957 Hans Gál
  • 1959 Theodor Berger, Alfred Uhl
  • 1961 Egon Wellesz
  • 1963 Ernst Krenek
  • 1965 Gottfried von Einem
  • 1966 Hanns Jelinek
  • 1967 Karl Schiske
  • 1968 Erich Marckhl
  • 1969 Anton Heiller
  • 1970 Marcel Rubin
  • 1976 Cesar Bresgen
  • 1981 Roman Haubenstock-Ramati
  • 1986 Friedrich Cerha
  • 1990 György Ligeti
  • 1992 Kurt Schwertsik
  • 2002 Hans Karl Gruber
  • 2006 Georg Friedrich Haas

Bildende Kunst

  • 1951 Alfred Kubin
  • 1952 Albert Paris Gütersloh
  • 1954 Herbert Boeckl
  • 1955 Oskar Kokoschka, Fritz Wotruba
  • 1956 Alfred Wickenburg
  • 1957 Karl Sterrer
  • 1958 Toni Schneider-Manzell
  • 1960 Max Weiler, Ferdinand Kitt
  • 1962 Josef Dobrowsky
  • 1963 Arnold Jakob Clementschitsch
  • 1965 Sergius Pauser
  • 1966 Hans Fronius
  • 1968 Kurt Moldovan
  • 1969 Rudolf Hoflehner
  • 1973 Joannis Avramidis
  • 1978 Arnulf Rainer
  • 1980 Friedensreich Hundertwasser
  • 1985 Walter Pichler
  • 1988 Maria Lassnig
  • 1993 Bruno Gironcoli
  • 1996 Günter Brus
  • 1997 Christian Ludwig Attersee
  • 2003 Siegfried Anzinger
  • 2005 Hermann Nitsch
  • 2008 Karl Prantl

Architektur

  • 1950 Josef Hoffmann
  • 1953 Clemens Holzmeister
  • 1954 Max Fellerer
  • 1958 Erich Boltenstern
  • 1962 Roland Rainer
  • 1963 Wolfgang Windbrechtinger
  • 1965 Josef Frank
  • 1967 Franz Schuster
  • 1971 Gustav Peichl
  • 1975 Karl Schwanzer
  • 1983 Hans Hollein
  • 1999 Coop Himmelb(l)au
  • 2000 Wilhelm Holzbauer
  • 2004 Günther Domenig
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Immobilien


Schloss Maissau

Die Ursprünge von Schloss Maissau gehen bis ins 13. Jahrhundert zurück, Wart- und Wehrturm stammen aus dieser Zeit. Seit 1537 befindet sich das Schloss im Besitz der Familie Abensperg-Traun.

Durch Zu- und Umbauten und eine grundlegende Renovierung 1870 (August Schwendenwein und Johann Julius von Ringe) erhielt Schloss Maissau sein heutiges Aussehen.

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Pflanzen & Tiere


Placozoa

Lebensraum

Litoral warmer Meere vor allem auf Algen

Form

etwa 2 mm großen Art

Trichoplax adhaerens und der 1897 im Golf von Neapel gefundenen Treptoplax reptans lediglich zwei Arten umfasst. Da Treptoplax seit seiner Entdeckung nicht wiedergefunden wurde, bezieht sich die derzeitige Kenntnis der Placozoa so gut wie ausschließlich auf Trichoplax adhaerens. Dieser ist ein abgeplatteter Vielzeller ohne Symmetrie und von unregelmäßigem Umriss, der zudem veränderlich ist, weil das Tier bei der gleitend-kriechenden Fortbewegung amöbenartigen Gestaltveränderungen unterliegt. Trichoplax hat weder Organe noch Muskel- und Nervenzellen. Er besteht aus einem dünnen dorsalen Plattenepithel, und einem dicken, der Aufnahme von extrasomatisch durch abgeschiedene Exoenzyme vorverdauten Protozoen dienenden und demzufolge als Gastrodermis bezeichneten, ventralen Zylinderepithel, und einem Faserzellen führenden, flüssigkeitserfüllten Spaltraum zwischen beiden Epithelien. Am Körperrand stoßen Epidermis und Gastrodermis aneinander. Die Epidermis setzt sich aus mit je einer Geißel und einer Reihe besonderer Vesikel ausgestatteter Deckzellen zusammen. Die Gastrodermis besteht aus ebenfalls begeißelten und mit Mikrovilli versehenen zylinder- und keulenförmigen Drüsenzellen. Alle Epithelien sind durch Desmosomen miteinander verbunden, haben aber keine Basallamina. Ihre Kerne enthalten zwölf Chromosomen, doch der DNA-Gehalt ist der geringste, der bisher bei Metazoen gefunden wurde: er ist nur zehnmal so hoch wie der des Escherichia coli-Chromosoms. Die Fortpflanzung vollzieht sich i.Allg. durch Zweiteilung. Auch kommt Knospung vor sowie geschlechtliche Fortpflanzung durch unbegeißelte „Spermien“ und „Eizellen“, die im gleichen Individuum vorkommen können. Wie die Schwämme und einige Nesseltiere regeneriert Trichoplax nach chemischem Dissoziieren ihrer Epithelien wieder ein vollständiges Tier. Aufgrund von Größe, Bau und DNA-Gehalt muss Trichoplax adhaerens als das einfachst gebaute derzeit bekannte Metazoon gelten.

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Historische Ereignisse


Winterolympiade 2006

Medaillenspiegel

  1. Deutschland Gold: 11 Silber: 12 Bronze: 6
  2. USA Gold: 9 Silber: 9 Bronze: 7
  3. Österreich Gold: 9 Silber: 7 Bronze: 7
  4. Russland Gold: 8 Silber: 6 Bronze: 8
  5. Kanada Gold: 7 Silber: 10 Bronze: 7
  6. Schweden Gold: 7 Silber: 2 Bronze: 5
  7. Südkorea Gold: 6 Silber: 3 Bronze: 2
  8. Schweiz Gold: 5 Silber: 4 Bronze: 5
  9. Italien Gold: 5 Silber: 0 Bronze: 6
  10. Frankreich Gold: 3 Silber: 2 Bronze: 4 Niederlande Gold: 3 Silber: 2 Bronze: 4

Deutsche Medaillien Gewinner

  • Michael Greis: Gold im Biathlon über 20 km, 15 km und mit der 4 x 7,5-km-Staffel
  • Andre Lange Gold im Zweier- und Viererbob
  • Kati Wilhelm: Gold Biathlon 10-km-Verfolgung. Silber Staffel und �ber 12,5 km
  • Georg Hettich: Gold nach zwei Springen und 15 km Langlauf. Silber mit der Staffel. Bronze im Sprint-Wettbewerb
  • Sven Fischer: Gold im 10 km Sprint der Biathleten
  • Daniela Anschütz-Thoms, Anni Friesinger und Claudia Pechstein: Gold im 3.000-m-Teamwettbewerb Eisschnelllauf
  • Ricco Groß, Sven Fischer, Michael R�sch und Michael Greis: Gold in der Biathlon-Staffel
  • Sandra Kiriasis und Anja Schneiderheinze: Gold im Zweierbob der Frauen
  • Sylke Otto: Gold im Rodeln
  • Björn Kircheisen, Georg Hettich, Ronny Ackermann und Jens Gaiser: Silber in der Nordischen Kombination Staffel
  • Claudia Pechstein: Silber Eisschnellauf 5.000-m
  • Tobias Angerer, Jens Filbrich, Andreas Schlütter und Rene Sommerfeldt: Silber in Staffel Langlauf
  • Amelie Kober: Silber Snowboarden
  • Claudia Künzel: Silber Langlauf-Staffel der Frauen
  • Claudia Künzel: Silber im Sprint-Wettbewerb der Langl�uferinnen
  • Kati Wilhelm, Martina Glagow, Katrin Apel und Andrea Henkel: Silber für die Biathlon Staffel der Frauen
  • Andre Florschütz und Torsten Wustlich: Silber im Doppelsitzer der Rodler
  • Martina Glagow: zwei Mal Silber in der 10-km-Verfolgung und über 15 km Biathlon
  • Kati Wilhelm: Silber über 12,5 km Biathlon
  • Silke Kraushaaar: Silber im Rodeln
  • Tatjana Hüfner: Bronze im Rodeln
  • Tobias Angerer: Bronze über 15 km Langlauf
  • Sven Fischer: Bronze in der 12,5-km-Verfolgung Biathlon
  • Anni Friesinger: Bronze 100m Eisschnelllauf
  • Uschi Disl: Bronze 12,5 km Langlauf
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